FDP Stadtverband Fritzlar

Wahlaufruf

Die FDP Hessen ist bereit für Verantwortung

Am 28. Oktober steht für Hessen viel auf dem Spiel. Es drohen eine Fortführung der antriebslosen Landesregierung aus CDU und Grünen, eine GroKo á la Bundestag oder gar ein rot-rot-grünes Bündnis. Doch es gibt eine Alternative: eine Koalition der Vernunft ...

Dialog mit dem Staatlichen Schulamt

Vertreter der Freien Demokraten aus den Kreistagen des Schwalm-Eder-Kreises und des Kreises Waldeck-Frankenberg haben sich in Fritzlar mit Burkhard Schuldt getroffen, der seit Februar 2018 Leiter des staatlichen Schulamtes ist. Hintergrund des Treffens war das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch über die aktuelle Lage an den Schulen im Einzugsbereich. Das staatliche Schulamt ist als untere Schulaufsichtsbehörde in beiden Landkreisen für die Vergleichbarkeit der Abschlüsse und die Durchlässigkeit der Bildungsgänge zuständig. Amtsleiter Burkhard Schuldt gab zunächst einen Überblick, wie die aktuelle Lage an den Schulen in beiden Kreisen ist: „Auch zum Schuljahresbeginn 2018 ist es dem Staatlichen Schulamt in Fritzlar in enger Zusammenarbeit mit den Schulleitungen wieder gelungen, die Grundunterrichtsversorgung und die 104% bzw. 105%- Unterrichtsversorgung in allen Schulformen zu gewährleisten. Trotzdem bleibt auch in unserem Bereich weiterhin ein sehr hoher Bedarf besonders an Grundschul- und Förderschullehrkräften. Leider sind die Bewerberzahlen rückläufig. Über verschiedene Qualifizierungsprogramme versuchen wir neue Lehrer zu gewinnen“, so Schuldt. Hier sei das staatliche Schulamt auf einem guten Weg.

Für die FDP-Landtagsabgeordnete und FDP-Fraktionsvorsitzende im Schwalm-Eder-Kreis Wiebke Knell ist die Personalfrage von großer Bedeutung: „Neben der ausreichenden Versorgung mit Lehrern brauchen wir dringend genügend Schulsozialarbeiter, die vor Ort in den Schulen unterstützend tätig sind. Nur so lässt sich sicherstellen, dass die Schulen ihrem Aufgabenspektrum gerecht werden.“ Froh sei sie, dass das Konzept der selbstständigen Schule, welches 2011 durch die FDP umgesetzt wurde, mittlerweile gut angenommen werde.

Dem stimmte auch Jochen Rube (Lehrer und Kreistagsmitglied in Waldeck-Frankenberg) zu. „Erfreulich ist es, dass es mittlerweile weniger Zeitverträge gibt und Lehrer nicht immer in den Ferien entlassen werden. Dennoch gibt es hier noch Verbesserungsbedarf. Wir dürfen als Land die meist jungen Lehrerinnen und Lehrer in den Ferien nicht im Regen stehen lassen, denn sonst wandern sie in andere Bundesländer ab.“ Arno Wiegand, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Kreistag Waldeck-Frankenberg und Landtagskandidat im Wahlkreis 5, griff das Thema Berufsschule auf: „Als Handwerker bin ich wie meine Berufskollegen auf hochwertige Bildung an den Berufsschulen angewiesen. Die Politik muss dafür Sorge tragen, dass auch im ländlichen Raum die Möglichkeit für eine vielfältige Berufsausbildung bestehen bleibt. Leider lässt die Landesregierung hier wirkliche Initiativen vermissen.“

Abschließend ergänzte Knell noch: „Ich halte es für unabdingbar, dass wir die Schulen von überflüssiger Bürokratie befreien und sie digital auf die Höhe der Zeit bringen. Es ist für unsere Schüler wichtig, dass sie die beste Bildung bekommen und dazu gehört nun zwangsläufig auch eine schnelle Internetverbindung, um moderne Lehr- und Lernformen anzubieten, die unsere Jüngsten fit für die Zukunft machen.“


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Vertreter der Freien Demokraten zu Gast im staatlichen Schulamt Fritzlar (v.l. Bukhard Schuldt, Friedhelm Pfuhl, Arno Wiegand, Wiebke Knell, Dr. Richard Gronemeyer, Nils Weigand, Jochen Rube)


Vertreter der Freien Demokraten zu Gast im staatlichen Schulamt Fritzlar (v.l. Bukhard Schuldt, Friedhelm Pfuhl, Arno Wiegand, Wiebke Knell, Dr. Richard Gronemeyer, Nils Weigand, Jochen Rube)

FDP-Landtagskandidaten Knell und Giesen zu Besuch in der Kinderarche Fritzlar

Die FDP-Landtagsabgeordnete und Kandidatin im Wahlkreis 8, Wiebke Knell aus Neukirchen, war im Rahmen ihrer Kita-Tour zusammen mit Dr. Ralf-Urs Giesen, der im Nordkreis für die FDP kandidiert, zu Besuch in der evangelischen Kindertagesstätte „Zur Kinderarche“ in Fritzlar. Begleitet von dem Fritzlarer FDP-Vorsitzenden Dr. Richard Gronemeyer informierten sie sich bei der Kita-Leiterin Dorothee Schäfer und Pfarrer Wolfram Köhler über das Angebot der Einrichtung. Die Kinderarche ist gut ausgelastet und beherbergt rund 120 Kinder in 4 Kindergarten – und 2 Krippengruppen. Der Standort am ehemaligen Kasernengelände wird allerdings wegen baulicher Mängel nicht weiter aufrechterhalten, ein Neubau in der Innenstadt ist für 2019/2020 geplant.

Nach einem Rundgang durch die Einrichtung tauschten sich die FDP-Politiker mit den Fachkräften und einem Elternvertreter über deren Erwartungen an die Politik aus. Kita-Leiterin Schäfer begrüßte das Interesse und wünschte sich mehr Besuche aus der Politik, um über die tatsächlichen Bedarfe der Erzieherinnen und Erzieher und deren tagtägliche Arbeit mit Kindern und Eltern berichten zu können. Inklusion und Integration seinen herausfordernd, bei Ausfallzeiten um 15 % sei der Personalschlüssel in allen Kitas zu gering und bei wenig Erzieher-Nachwuchs wegen der langen Ausbildung, die Erzieher auch noch selbst zahlen müssen, könne es schwierig werden, ausreichend Fachkräfte zu finden. „Wir legen bei uns großen Wert auf Fortbildung, dies auch tatsächlich umzusetzen gelingt uns zum Glück im Team sehr gut“, berichtete Schäfer.

Knell und Giesen erklärten: „Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Sie wollen den optimalen Ort, an dem den Bedürfnissen ihres Kindes Rechnung getragen wird. Die Qualität einer Kindertagesstätte muss sich also vom Kind und seinen entwicklungsspezifischen Bedürfnissen ableiten. Hierfür bedarf es keiner sozial- sondern einer bildungspolitischen Maßnahme. „Die von der schwarz-grünen Landesregierung beschlossene Gebührenfreiheit kommt allein dem Geldbeutel der Eltern, nicht aber den Kindertagesstätten, geschweige denn den Kindern zu Gute“, so Giesen. Landtagsabgeordnete Knell ergänzte: „Der erste Schritt bei der Verbesserung der frühkindlichen Bildung aus FDP-Sicht ist nicht die Kostenfreiheit, sondern mehr Geld für die Kitas. Wir wollen in der nächsten Legislaturperiode rund 800 Millionen Euro zusätzlich in frühkindliche Bildung investieren und ca. 7.000 Erzieherinnen und Erzieher neu einstellen.“



FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell (2.v.l.), Landtagskandidat Dr. Ralf-Urs Giesen (5.v.l.) und FDP-Ortsvorsitzender Dr. Richard Gronemeyer beim Gruppenfoto auf dem Außengelände der Kinderarche gemeinsam mit Pfarrer Wolfram Köhler (6.v.l.), Kita-Leiterin Dorothee Schäfer (3.v.r.) und Vertreterinnen und Vertretern aus dem Erzieher-Team und der Elternschaft.

Bild: FDP_Kinderarche
Bild: FDP_Kinderarche

Einladung

Mittagstalk mit Christian Lindner




Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir laden Sie herzlich ein zum "Mittagstalk mit Christian Lindner" am Montag, 22. Oktober 2018 - ab 11:00 Uhr - in das Landhotel "Jägerhof" - Kirchstraße 1, nach 34323 Malsfeld.

Der Bundesvorsitzende der Freien Demokraten und Vorsitzender der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag wird vor Ort direkt über die aktuelle Lage im Deutschen Bundestag berichten und einen Ausblick auf die kommende Landtagswahl in Hessen geben.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre FDP


VW-Ersatzteillager in Fritzlar

VW-Ersatzteillager für Fritzlar

Am 30.August 2018 hat die Stadtverordnetenversammlung die Voraussetzungen für ein neues Ersatzteillager von VW im Industriegebiet Nord geschaffen, das im Herbst 2019 in Betrieb gehen soll.

Der Fraktionsvorsitzende der FDP Fritzlar, Dr. Richard Gronemeyer, erklärte:

Das Ersatzlager soll ca. 270 neue Arbeitsplätze schaffen

VW (Ersatzteile) will mit dem Investor, Logistikunternehmen Hellmann Düsseldorf, einen 10-jährigen Mietvertrag mit zwei je fünfjährigen Optionen schließen.

Das ist eine positive Nachricht für den Wirtschaftsstandort Fritzlar und die Region; Kaufkraftzuwächse stärken den Wirtschaftsstandort.

Firmenschließungen und Insolvenzen erfordern Offenheit für neue Wirtschaftszweige. Vorteilhaft ist, dass die Wirtschaftskraft Fritzlars nicht an das Wohl und Wehe einer einzigen Firma geknüpft ist sondern eine gesunde Mischung von öffentlichem Dienst, Handwerk, Dienstleitungen, Landwirtschaft und Industrie verfügt.

Mit einem Verkehrsaufkommen von bis zu 200 Fahrten schwerer LKWs
und bis zu 300 An- und Abfahrten der Mitarbeiter beim Schichtwechsel kommt es zu einer deutlichen Mehrbelastung des fahrenden - und bei LKWs - auch ruhenden Verkehrs.

Die FDP unterstützt das Projekt bei einer zeitnahen Lösung des Verkehrsproblems.

FDP-Vize Katja Suding zu Gast in Fritzlar

In Fritzlar wurde über die Zukunft der Bildung diskutiert (v.l. Dr. Richard Gronemeyer, Katja Suding, Wiebke Knell, Dr. Ralf-Urs Giesen)
In Fritzlar wurde über die Zukunft der Bildung diskutiert (v.l. Dr. Richard Gronemeyer, Katja Suding, Wiebke Knell, Dr. Ralf-Urs Giesen)
Prominenten Besuch konnte die FDP in Fritzlar begrüßen. Katja Suding, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP Hamburg war zu Gast im Hardehäuser Hof, um mit der heimischen FDP-Landtagsabgeordneten Wiebke Knell und den anwesenden Gästen über das Thema Bildung zu diskutieren. Nach der Begrüßung durch den Fritzlarer FDP-Ortsvorsitzenden Dr. Richard Gronemeyer berichtete Suding über die aktuelle Lage im politischen Berlin und stellte die bildungspolitischen Positionen der Bundespartei dar. Sie betonte, wie wichtig die Beteiligung des Bundes an den dringend notwendigen Bildungsinvestitionen sei und forderte mehr Engagement vom Bund. „Wir müssen Deutschland an die Spitze der Bildungsnationen dieser Welt zurückführen. Dafür wollen wir einheitliche Bildungsstandards schaffen und es dem Bund ermöglichen, dass er sich stärker an der Finanzierung von Bildungsaufgaben beteiligt. Weltbeste Bildung ist der Schlüssel zum Aufstieg und daher unser Rezept für soziale Gerechtigkeit. Denn Bildung befähigt die Menschen, selbstbestimmt ihren Weg zu gehen“, so Suding.

Dem stimmte auch Knell zu und ergänzte: „Gerade eine gute frühkindliche Bildung ist die unverzichtbare Grundlage für den weiteren Bildungsweg. Das Wahlgeschenk der Landesregierung, die beitragsfreien 6 Stunden für Kinder ab 3 Jahren sind völlig kontraproduktiv. Zum einen für die Kommunen, die auf den Kosten sitzen bleiben. Zum anderen aber auch für die Eltern, denn so wird kein Kind eine Minute länger oder besser betreut. Was wir brauchen sind mehr Investitionen in die Qualität unserer Einrichtungen, den Ausbau vom fehlenden Plätzen und eine Stärkung des Erzieherberufes. Kindergärten müssen endlich auch als Bildungs- und nicht nur als Betreuungsorte wahrgenommen werden.“

Dr. Ralf-Urs Giesen, FDP-Kandidat im Wahlkreis 7, mahnte an, dass die Qualität im Bildungswesen nicht weiter sinken dürfe: „Gerade in den frühen Jahren müssen Kinder gezielt gefördert werden. Es kann nicht sein, dass Sprachbarrieren erst in der Grundschule festgestellt werden. Entwicklungsprobleme oder Sprachdefizite gilt es so früh wie möglich zu erkennen und abzubauen. Alle Kinder müssen gefordert und gefördert werden und auch das Leistungsniveau muss wieder angehoben werden, damit junge Menschen in Ausbildung oder Studium nicht scheitern.“

Anschließend wurde gemeinsam mit den Gästen, darunter auch einige Lehrer, rege darüber diskutiert, was in der Bildung - von der Krippe bis zum Gymnasium - alles getan werden muss, damit unsere Kinder bestmöglich ausgebildet werden. Zum Abschluss des Abends überreichte Knell eine Ahle Wurscht an Suding, damit diese die Zugfahrt nach Hamburg gestärkt antreten konnte.

Brexit

Momentan denken alle nur von einem Tag zum anderen

Auch nach diesem EU-Gipfel scheint eine Lösung beim Brexit nicht in Sicht. Ob der Brexit geregelt durch ein Abkommen abläuft, und so der erwartbare Schaden minimiert wird, oder ob an der Grenze zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich am 29. März ...

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]


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