FDP Stadtverband Fritzlar

75 Jahre Befreiung von Auschwitz

Scham und Verantwortung

Anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz‘ bereist eine Delegation europäischer Minister, Abgeordneter und Rabbiner in Krakau und der nahegelegenen Gedenkstätte. Unter ihnen befindet sich auch der Bundestagsabgeordnete ...

08.02.2020 - Neujahrsempfang 2020

FDP-Neujahrsempfang mit Dr. Gero Hocker, MdB

Dr. Gero Hocker, MdB<br />
Landwirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion<br />
Dr. Gero Hocker, MdB

Landwirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion

Das politische Jahr 2019 ist zu Ende und der ländliche Raum wird immer mehr benachteiligt. Politik wird mehr und mehr nur noch für die Ballungsräume gemacht, der ÖPNV zunehmend vernachlässigt und Funk- und Schlaglöcher sind überall zu finden. Die FDP möchte daher mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Neujahrsempfang 2020 mit dem landwirtschaftlichen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Gero Hocker, MdB

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Samstag, 08.02, 10:00 Uhr,
im Landgasthof Hepe, Im Seckenhain 3, 34576 Homberg-Alltmuthshausen

Einladung

FDP missbilligt Grünen-Forderung nach Ausbaustopp der A49

Knell: A49 muss zügig fertig gestellt werden

Wiebke Knell, FDP-Landtagsabgeordnete
Wiebke Knell, FDP-Landtagsabgeordnete
Nachdem die Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/ Die Grünen, Dr. Bettina Hoffmann, den Ausbaustopp der A49 gefordert hat, erklärt die heimische FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell: „Es ist schon erstaunlich, dass Politiker der Grünen Verfahrens- und Gerichtsentscheidungen einfach nicht akzeptieren können und jede Gelegenheit nutzen, um vermeintliche neue Erkenntnisse in die Diskussion einfließen zu lassen.“ Das Planrecht habe Jahrzehnte gebraucht und wirklich alle Einwände von Umweltverbänden in die Abwägung einbezogen. Trotzdem wurde das Baurecht gerichtsfest genehmigt. „Eine solche Entscheidung mag nicht jedem gefallen, ist aber Bestandteil der demokratischen Willensbildung“, führt Knell aus.

„Wer erleben möchte, was die halbfertige Autobahn für Dörfer wie Schlierbach, Gilsa, Kerstenhausen oder Jesberg bedeutet, der möge sich mal während des Berufsverkehrs dort an die Straße stellen“, erklärt Knell. Die Anwohner dort müssten endlich entlastet werden.

Die FDPlerin kritisiert: „Es ist geradezu scheinheilig, sich darüber populistisch auszulassen, dass für den Autobahnbau Bäume gefällt werden, aber wo bleiben die Proteste von Dr. Hoffmann, wenn Wälder zur Errichtung von Windenergieanlagen massiv geschädigt werden? Ist das die Infrastruktur, die sie sich für den ländlichen Raum wünscht? Jedenfalls hat sich der öffentliche Personenverkehr in Nordhessen seitdem Tarek AL Wazir Verkehrsminister ist, nicht soweit verbessert, dass auf das Auto verzichtet werden könnte. Und solange das der Fall ist, werden auch Straßen benötigt“, schließt Knell.

Koalition mit der CDU Fritzlar noch möglich?

Vertrauensbruch der CDU Fritzlar

"Üb immer Treu und Redlichkeit" schrieb Ludwig Hölty 1789

Nach eingehender Diskussion hat die CDU-Fraktion Fritzlar im Februar 2018 der FDP Fritzlar einstimmig zugesichert, die Touristinformation mit im Museum Hochzeitshaus unterzubringen.

Die Fusion hätte viele Vorteile gebracht, vor allem Personal- und Raumkostenersparnisse von über 100.000 € im Jahr, die die Bürger mit ihren Steuern bezahlen.

Die CDU Fritzlar hat die Zusage widerrufen, da sie dem Wunsch des Bürgermeisters folgen müsse. Er will die Touristinformation in den früheren Rolandstuben unterbringen.

Wie soll man mit diesem Wortbruch umgehen? Kann man sich auf die CDU in Fritzlar verlassen?

FDP-Landtagsabgeordneten besuchen den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kassel / Nordhessen Standort Fritzlar

v.l. Yanki Pürsun, Marlie Spoelstra, Brigitta Priester und Wiebke Knell
v.l. Yanki Pürsun, Marlie Spoelstra, Brigitta Priester und Wiebke Knell
Die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell (Neukirchen) hat gemeinsam mit dem sozial- und gesundheitspolitischen Sprecher Yanki Pürsün (Frankfurt) den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst am Standort Fritzlar besucht, um sich bei der Koordinatorin Brigitta Priester und der ehrenamtlichen Helferin Marlie Spoelstra über ihre Arbeit für und mit lebensverkürzt erkrankten Kindern und Jugendlichen zu informieren.

Priester stellte den Verein, seine Arbeit und dessen Philosophie vor. Für Kassel und Umgebung gibt es seit 2006 einen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst in der Trägerschaft des Deutschen Kinderhospizvereins (DKHV), seit Mai dieses Jahres gibt es den Standort in Fritzlar, um auch die Bereiche Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg abzudecken. Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst begleitet betroffene Familien ab der Diagnosestellung, im Leben und Sterben und über den Tod hinaus. Die Begleitungen können sowohl kurz- als auch langfristig sein und orientieren sich unmittelbar an den Bedürfnissen der Familien. Darüber hinaus ist der Kinder- und Jugendhospizdienst Ansprechpartner für alle Fragen der Familien in Bezug auf ihren Lebensalltag. Der Dienst finanziert sich überwiegend aus Spenden. Für die betroffenen Familien ist das Angebot kostenfrei. 28 Familien werden derzeit durch den Kinder- und Jugendhospizdienst Kassel/Nordhessen begleitet. Außerdem organsiert der Dienst Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs für die betroffenen Familien, wie z.B. Sommerfeste, Geschwistertreffs, Erinnerungscafés und mehr.

Landarzt – ein Job, der glücklich macht

v.l. Rita Schemenau, Yanki Pürsun, Wiebke Knell, Renate Schütz, Rosaria Brighina-Linker
v.l. Rita Schemenau, Yanki Pürsun, Wiebke Knell, Renate Schütz, Rosaria Brighina-Linker
Die ärztliche Versorgung in den ländlichen Regionen ist einer der Knackpunkte, die die Politik in den nächsten Jahren lösen muss. Um sich vor Ort darüber zu informieren, wie man junge Ärzte auch in strukturschwächere Regionen holen kann, hat deshalb die heimische FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell, zuständig für den ländlichen Raum gemeinsam mit Yanki Pürsün als gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und örtlichen Parteifreunden die in Wabern ansässige Hausärztin Rosaria Brighina-Linker besucht.

Brighina-Linker ist 38 Jahre alt, 2013 hat sie ihre Facharztausbildung in der alteingesessenen Hausarztpraxis von Dr. Helmut Hennighausen in Wabern fortgesetzt, danach hat sie die Praxis in Gemeinschaft mit diesem geführt und sie 2018 dann ganz übernommen. Die Praxis hält zwei Kassenarztsitze inne, dafür hat Brighina-Linker zwei Kollegen in Teilzeit eingestellt. Die junge Ärztin sprach mit den FDP-Politikern über ihre Erfahrungen, über falsche Vorstellungen über ihren Beruf und über Möglichkeiten, jungen Ärzten den Gang aufs Land schmackhaft zu machen.

Ein grundsätzliches Problem ...

Moderner Sozialstaat

GroKo muss endlich auch an die Zuverdienstregeln ran

Seit einem Jahr versucht die Bundesregierung, Langzeitarbeitslose mithilfe staatlicher Förderung in Beschäftigung zu bringen. Ein Jahr nach Inkrafttreten des Teilhabechancengesetzes kritisiert FDP-Arbeitsmarktexperte Johannes Vogel, das Gesetz sei kein ...

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]


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Ihre FDP Fritzlar wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesundes Jahr 2020


FDP-Kreisverband Schwalm-Eder


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Kultursommer in Nordhessen