FDP Stadtverband Fritzlar

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Populismus

Diskurs gegen Rechtspopulismus führen

Der Rechtspopulismus ist europaweit auf dem Vormarsch. Vermeintliche Missstände, verkürzte Inhalte und die Diskreditierung von Eliten und Medien sind Schlüsselmerkmale der Bewegungen. Das Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, ...

Bürgermeisterwahl in Fritzlar

Gedanken zur Bürgermeisterwahl in Fritzlar

Am 28. Januar 2018 wählt Fritzlar einen "neuen" Bürgermeister.

Was erwarten wir vom Bürgermeister unserer Stadt?


Er sollte: Kommunalpolitisch erfahren sein,
- die Entwicklung unserer aufstrebenden Stadt weiter befördern können,
- gute Verwaltungs- und Rechtskenntnisse haben
- sicheres Auftreten als Repräsentant unserer Stadt
- gute Vernetzung in den gesellschaftlichen Gruppen,
- Organisationstalent und Fleiß zeigen.

Zwei Kandidaten stellen sich zur Wahl:
Hartmut Spogat (CDU), der bisherige Amtsinhaber, und Gert Rohde (FW).

Für die FDP Fritzlar ist aufgrund der parlamentarischen Arbeit mit beiden Kandidaten klar, dass Hartmut Spogat für das Bürgermeisteramt erheblich besser geeignet ist als sein Herausforderer.
Die parteipolitische Orientierung steht bei dieser Wahl für uns nicht im Vordergrund.

Die FDP Fritzlar unterstützt seine Wahl im Interesse unserer Stadt.

Dr. Richard Gronemeyer

Einladung

Jahresauftakt 2018 der FDP - René Rock war Gast in Homberg

Bergrüßung durch Holger Jütte dem Vorsitzenden der FDP-Fraktion Homberg
Bergrüßung durch Holger Jütte dem Vorsitzenden der FDP-Fraktion Homberg
Der traditionelle Neujahrsempfang der FDP Homberg (Efze) fand wieder im Gasthaus Krone statt. Holger Jütte, Fraktionsvorsitzender des FDP Homberg, begrüßte Anhänger und Freunde der Liberalen und zeigte sich angesichts des vollen Saals erfreut. In seiner Begrüßungsrede resümierte Jütte das kommunalpolitische Jahr 2017. Ehrengäste waren die frisch gebackene heimische Landtagsabgeordnete Wiebke Knell sowie der Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock.

Bild (Reinhold Hocke)<br />
Volles Haus bei den Freien Demokraten: Fraktionsvorsitzender Holger Jütte, Stadtrat Karl Hassenpflug, Landtagsabgeordnete Wiebke Knell und der Fraktionsvorsitzende der FDP im Hessischen Landtag René Rock freuten sich über den Andrang und das Interesse.<br />
Bild (Reinhold Hocke)

Volles Haus bei den Freien Demokraten: Fraktionsvorsitzender Holger Jütte, Stadtrat Karl Hassenpflug, Landtagsabgeordnete Wiebke Knell und der Fraktionsvorsitzende der FDP im Hessischen Landtag René Rock freuten sich über den Andrang und das Interesse.

Knell, die im vergangenen November in den Landtag nachgerückt ist, berichtete in einem kurzen Grußwort über ihre ersten Wochen in Wiesbaden. René Rock fokussierte in seiner Rede den Blick auf die Landtagswahl im kommenden Herbst. Die „entscheidende Frage des 21. Jahrhunderts“, so Rock, sei die Frage der Bildung. Im Rahmen seiner KiTa-Tour, bei der er bis zur Landtagswahl mindestens 100 hessische Kindertagesstätten besuchen werde, habe Rock mitunter erschreckende Zustände zu sehen bekommen. Deshalb sei es ein zentrales Anliegen liberaler Politik, in Bildungsfragen Chancengleichheit herzustellen. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt sei im Bereich der Digitalisierung zu setzen, bei der Hessen angesichts der im Ländervergleich viel zu geringen Ausgaben „seinen Wohlstand riskiere“.

Anschließend stellte sich Rock in einer Diskussionsrunde den Fragen und Anregungen der Gäste. Themen waren dabei unter anderem die abgebrochenen Jamaika-Verhandlungen auf Bundesebene sowie mögliche Koalitionsverhältnisse nach der kommenden Landtagswahl, bei der die FDP „ohne Koalitionsaussage“ und ausschließlich inhaltsorientiert in den Wahlkampf gehen werde.


René Rock ist seit 2008 Mitglied des Hessischen Landtags. Von 2009 bis 2014 war er stellvertretender Vorsitzender, von 2014 bis 2017 Parlamentarischer Geschäftsführer uns seit 2017 ist er Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag. Zudem ist er seit 1998 Kreisvorsitzender der FDP im Kreisverband Offenbach-Land, seit 2006 Mitglied und seit 2011 Fraktionsvorsitzender der FDP in der Regionalversammlung Südhessen. Parallel zu seinem Landtagsmandat ist René Rock seit 1999 selbstständig mit seiner Firma „Pro PR Unternehmenskommunikation“.

Einladung

Neujahrsempfang 2018 der FDP mit Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart














Das letzte Jahr war ein ereignisreiches Jahr für die Freien Demokraten und auch das neue Jahr wird spannend. Daher lohnt sich sowohl der Rückblick als auch der Ausblick und die Diskussion über die polititsche Lage. Mit Minister Prof. Dr. Pinkwart haben wir einen aus der Wissenschaft kommenden Gast. der die liberalen Themen Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie in seinem Ministerium vereint und ein interessanter Gesprächspartner ist.

Wir laden Sie ein, sich mit uns auszutauschen und freuen uns auf Ihren Besuch in Melsungen.



Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist seit dem 30. Juni 2017 Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.

Andreas Pinkwart wurde 1960 in Neunkirchen-Seelscheid geboren und ist Wirtschaftswissenschaftler. Er war von 2003 bis 2011 stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP und von 2002 bis 2010 Landesvorsitzender der FDP Nordrhein-Westfalen. Pinkwart war von 2005 bis 2010 stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen im Kabinett Rüttgers.

Von 2011 bis 2017 war Pinkwart Rektor der HHL Leipzig Graduate School of Management und Lehrstuhlinhaber für Innovationsmanagement und Entrepreneurship, bis er am 30. Juni 2017 als Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie im Kabinett Laschet wieder in die Landesregierung eintrat.

FDP fordert Mobilitätskonzept für den ÖPNV

Die FDP-Kreistagsfraktion Schwalm-Eder hat für die Kreistagssitzung am 04.12.2017 in Borken einen Antrag eingebracht, in der sie ein Mobilitätskonzept für den öffentlichen Personennahverkehr im Schwalm-Eder-Kreis fordert.

Die derzeitige Auslastung der Linienbusse im Kreis sei mit Ausnahme des Schülerverkehrs bedauernswert niedrig, finden die Freien Demokraten. Das läge zum Beispiel an den Frequenzen der Strecken und den zu weit von den Haltepunkten entfernt liegenden Wohnungen der Fahrgäste. „Auf einzelnen Strecken könnte man mit kleineren Fahrzeugen die Fahrwege flexibler gestalten und mehr Wahlhaltepunkte der Fahrgäste anfahren“, erklärt Dieter Posch, der ehemalige hessische Verkehrsminister, der die FDP im Kreisausschuss vertritt.

Ziel der Mobilitätspolitik des Kreises müsse es sein, die Wohnqualität im ländlichen Raum nicht nur zu erhalten, sondern auch zu verbessern. Die FDP fordert in ihrem Antrag den Kreisausschuss dazu auf, gemeinsam mit der Nahverkehrsgesellschaft Schwalm-Eder ein Mobilitätskonzept zu erarbeiten, das insbesondere auch die neuen technischen und digitalen Möglichkeiten im Personennahverkehr wie zum Beispiel den Einsatz von elektrisch betriebenen Bussen mit einbezieht.

FDP-Kreisvorsitzender Nils Weigand ergänzt: „Die Herausforderungen auch für die Mobilität im ländlichen Raum gehören in die gesellschaftliche Diskussion, deswegen ist es uns ein besonderes Anliegen, das Thema politisch voranzutreiben.“

FDP geht mit Giesen und Knell in den Landtagswahlkampf

(Quelle: FDP Schwalm-Eder): Nils Weigand gratuliert den FDP-Landtagskandidaten Dr. Ralf-Urs Giesen (links) und Wiebke Knell (rechts).
(Quelle: FDP Schwalm-Eder): Nils Weigand gratuliert den FDP-Landtagskandidaten Dr. Ralf-Urs Giesen (links) und Wiebke Knell (rechts).
Auf der Kreismitgliederversammlung der Freien Demokraten Schwalm-Eder sind Dr. Ralf-Urs Giesen für den Wahlkreis 7 (Schwalm-Eder Nord) und Wiebke Knell für den Wahlkreis 8 (Schwalm-Eder Süd) als Kandidaten für die Landtagswahl, die voraussichtlich im November 2018 stattfinden soll, nominiert worden. Die frühe Wahl war notwendig, weil die hessische FDP den Parteitag mit Aufstellung der Landesliste schon im November dieses Jahres durchführt.

Der 39jährige Ralf-Urs Giesen kandidiert erstmals für den Hessischen Landtag. Kommunalpolitische Erfahrung sammelt der dreifache Vater aus Beiseförth aber bereits seit 2011 als Fraktionsvorsitzender der FDP im Malsfelder Gemeindeparlament. Giesen arbeitet als Bereichsleiter Kunststoff-Prozesstechnik an der Universität Kassel. Im Wahlkampf wolle er die Stärkung des ländlichen Raumes in den Mittelpunt stellen. Nur durch den Ausbau der Digitalisierung und Infrastrukturmaßnahmen könne die Region vorangebracht werden.

Wiebke Knell kandidiert bereits seit 2003 für die Freien Demokraten im südlichen Schwalm-Eder-Kreis. Die 35jährige Mutter einer kleinen Tochter ist Fraktionsvorsitzende der FDP im Kreistag sowie im Stadtparlament ihrer Heimatstadt Neukirchen. Die Politikwissenschaftlerin rückt nach der Konstituierung des Deutschen Bundestags für die ausscheidende Staatsministerin a.D. Nicola Beer in den Landtag nach. Dort werde sie als Sprecherin für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie für Wissenschaft und Kunst versuchen, Nordhessens Interessen in den Fokus ihrer Arbeit als Landtagsabgeordnete zu stellen.

Die Mitgliederversammlung nominierte sowohl Giesen als auch Knell einstimmig. Kreisvorsitzender Nils Weigand beglückwünschte die Kandidaten und freute sich, mit zwei jungen und heimatverbundenen Parteifreunden in den Wahlkampf zu ziehen.

Antisemitismus

Wir müssen den Antisemitismus jeden Tag bekämpfen

Der Bundestag reagiert auf den wieder sichtbarer werdenden Antisemitismus in Deutschland mit einem fraktionsübergreifenden Antrag . Gemeinsam mit Union, Grünen und SPD fordern die Freien Demokraten eine Überprüfung des Straf- und Versammlungsrechts sowie ...

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]


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