FDP Stadtverband Fritzlar

Eurozonenbudget

Wir brauchen Investitionsfonds statt einer Transferunion

Immer noch bestehen große wirtschaftliche Unterschiede zwischen den europäischen Ländern. Die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer spricht sich für mehr Wirtschaftswachstum in Europa aus, um diese Unterscheide zu verringern. Die Fixierung auf staatliche ...

Christian Lindner sorgt für volles Haus bei der FDP

6 Tage vor der Landtagswahl konnte die FDP Schwalm-Eder Parteiprominenz empfangen: Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP und Vorsitzender der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag kam ins Malsfelder Landhotel Jägerhof, um die FDP vor Ort zu unterstützen. Lindner lockte nicht nur Parteifreunde nach Malsfeld, sondern auch rund 150 Bürgerinnen und Bürger – trotz der eher für Parteiveranstaltungen ungewöhnlichen Mittagszeit.

Zunächst begrüßte der Kreisvorsitzende der FDP Schwalm-Eder Nils Weigand die Gäste: „Ich freue mich sehr darüber, dass heute so viele Menschen zu uns gekommen sind und wir sogar noch den Saal vergrößern mussten, damit Sie alle Platz haben. Das zeigt, dass wir Freien Demokraten wieder gefragt sind.“

Anschließend stellte sich der örtliche Direktkandidaten Dr. Ralf-Urs Giesen (Wahlkreis 7) aus Malsfeld-Beiseförth vor. Giesen betonte, dass „der ländliche Raum wieder attraktiver gemacht werden muss. Die Landesregierung tut leider nicht genug für die Menschen, die hier leben. In Autobahnen, Bahnhöfe und Landstraßen muss deutlich mehr investiert werden.“

Dem stimmte auch die Landtagsabgeordnete Wiebke Knell (Wahlkreis 8) zu. Sie machte in einem längeren Abriss über verschiedene Themen aus dem Landtag klar: „Die Landespolitik hat sich in den letzten 5 Jahren viel zu sehr auf die Ballungsräume konzentriert. Fehlende Breitbandanschlüsse, überall Funk- und Schlaglöcher, ausufernde Bürokratie in der Landwirtschaft und ein ideologisches Jagdrecht sind Beispiele dafür, dass Politik für die Städter im Vordergrund standen und nicht die Bedürfnisse der Menschen in den ländlichen Regionen. Nur wenn wir am Sonntag mit einer starken FDP in den Hessischen Landtag gewählt werden, kann diese Politik des Ballungsraumes geändert werden.“

Christian Lindner MdB
Christian Lindner MdB
Nach der Vorstellung der Kandidaten trat dann auch der Hauptredner des Mittags Christian Lindner auf. Lindner betonte: „Die Berliner Politik der Großen Koalition hat sich abgenutzt und schädigt derzeit dem Ansehen der Bundesrepublik. Die Mitte der Gesellschaft ist es, die derzeit nicht berücksichtigt wird. Zentrale Themen wie Wohnen, Digitalisierung, Bildungs- und Migrationspolitik werden aus wahltaktischen Gründen und teilweise aus Rücksicht auf die Grünen beim Thema sichere Drittstaaten nicht angegangen. Es darf auch nicht sein, dass der Staat in Geld schwimmt und gleichzeitig die Bürger nicht entlastet, sondern immer mehr belastet werden.“

In Hessen könne man beobachten, dass das Bundesland in den letzten Jahren weder wirtschaftlich noch im Bereich der Bildung vorangekommen sei. Lindner empfahl daher den Besuchern der FDP: „Nur eine starke FDP kann hier für Veränderung sorgen. Daher bitte ich am Sonntag um Ihre Unterstützung für die hessischen Freien Demokraten!“

Zum Ende der Veranstaltung bekam Lindner nicht nur viele Anfragen für Selfies, sondern von den Parteifreunden vor Ort als Dankeschön für die Wahlkampfunterstützung einen Korb mit Ahler Wurscht und anderen regionalen Köstlichkeiten.

Bild: Reinhold Hocke<br />
BU: Endspurt im Wahlkampf: Christian Lindner wurde von den Parteifreunden Nils Weigand, Dr. Ralf-Urs Giesen und Wiebke Knell mit Ahler Wurscht versorgt.  (v.l. Dr. Ralf-Urs Giesen, Christian Lindner, Wiebke Knell, Nils Weigand)<br />
Bild: Reinhold Hocke

BU: Endspurt im Wahlkampf: Christian Lindner wurde von den Parteifreunden Nils Weigand, Dr. Ralf-Urs Giesen und Wiebke Knell mit Ahler Wurscht versorgt. (v.l. Dr. Ralf-Urs Giesen, Christian Lindner, Wiebke Knell, Nils Weigand)


Dialog mit dem Staatlichen Schulamt

Vertreter der Freien Demokraten aus den Kreistagen des Schwalm-Eder-Kreises und des Kreises Waldeck-Frankenberg haben sich in Fritzlar mit Burkhard Schuldt getroffen, der seit Februar 2018 Leiter des staatlichen Schulamtes ist. Hintergrund des Treffens war das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch über die aktuelle Lage an den Schulen im Einzugsbereich. Das staatliche Schulamt ist als untere Schulaufsichtsbehörde in beiden Landkreisen für die Vergleichbarkeit der Abschlüsse und die Durchlässigkeit der Bildungsgänge zuständig. Amtsleiter Burkhard Schuldt gab zunächst einen Überblick, wie die aktuelle Lage an den Schulen in beiden Kreisen ist: „Auch zum Schuljahresbeginn 2018 ist es dem Staatlichen Schulamt in Fritzlar in enger Zusammenarbeit mit den Schulleitungen wieder gelungen, die Grundunterrichtsversorgung und die 104% bzw. 105%- Unterrichtsversorgung in allen Schulformen zu gewährleisten. Trotzdem bleibt auch in unserem Bereich weiterhin ein sehr hoher Bedarf besonders an Grundschul- und Förderschullehrkräften. Leider sind die Bewerberzahlen rückläufig. Über verschiedene Qualifizierungsprogramme versuchen wir neue Lehrer zu gewinnen“, so Schuldt. Hier sei das staatliche Schulamt auf einem guten Weg.

Für die FDP-Landtagsabgeordnete und FDP-Fraktionsvorsitzende im Schwalm-Eder-Kreis Wiebke Knell ist die Personalfrage von großer Bedeutung: „Neben der ausreichenden Versorgung mit Lehrern brauchen wir dringend genügend Schulsozialarbeiter, die vor Ort in den Schulen unterstützend tätig sind. Nur so lässt sich sicherstellen, dass die Schulen ihrem Aufgabenspektrum gerecht werden.“ Froh sei sie, dass das Konzept der selbstständigen Schule, welches 2011 durch die FDP umgesetzt wurde, mittlerweile gut angenommen werde.

Dem stimmte auch Jochen Rube (Lehrer und Kreistagsmitglied in Waldeck-Frankenberg) zu. „Erfreulich ist es, dass es mittlerweile weniger Zeitverträge gibt und Lehrer nicht immer in den Ferien entlassen werden. Dennoch gibt es hier noch Verbesserungsbedarf. Wir dürfen als Land die meist jungen Lehrerinnen und Lehrer in den Ferien nicht im Regen stehen lassen, denn sonst wandern sie in andere Bundesländer ab.“ Arno Wiegand, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Kreistag Waldeck-Frankenberg und Landtagskandidat im Wahlkreis 5, griff das Thema Berufsschule auf: „Als Handwerker bin ich wie meine Berufskollegen auf hochwertige Bildung an den Berufsschulen angewiesen. Die Politik muss dafür Sorge tragen, dass auch im ländlichen Raum die Möglichkeit für eine vielfältige Berufsausbildung bestehen bleibt. Leider lässt die Landesregierung hier wirkliche Initiativen vermissen.“

Abschließend ergänzte Knell noch: „Ich halte es für unabdingbar, dass wir die Schulen von überflüssiger Bürokratie befreien und sie digital auf die Höhe der Zeit bringen. Es ist für unsere Schüler wichtig, dass sie die beste Bildung bekommen und dazu gehört nun zwangsläufig auch eine schnelle Internetverbindung, um moderne Lehr- und Lernformen anzubieten, die unsere Jüngsten fit für die Zukunft machen.“


<br />
Vertreter der Freien Demokraten zu Gast im staatlichen Schulamt Fritzlar (v.l. Bukhard Schuldt, Friedhelm Pfuhl, Arno Wiegand, Wiebke Knell, Dr. Richard Gronemeyer, Nils Weigand, Jochen Rube)


Vertreter der Freien Demokraten zu Gast im staatlichen Schulamt Fritzlar (v.l. Bukhard Schuldt, Friedhelm Pfuhl, Arno Wiegand, Wiebke Knell, Dr. Richard Gronemeyer, Nils Weigand, Jochen Rube)

FDP-Landtagskandidaten Knell und Giesen zu Besuch in der Kinderarche Fritzlar

Die FDP-Landtagsabgeordnete und Kandidatin im Wahlkreis 8, Wiebke Knell aus Neukirchen, war im Rahmen ihrer Kita-Tour zusammen mit Dr. Ralf-Urs Giesen, der im Nordkreis für die FDP kandidiert, zu Besuch in der evangelischen Kindertagesstätte „Zur Kinderarche“ in Fritzlar. Begleitet von dem Fritzlarer FDP-Vorsitzenden Dr. Richard Gronemeyer informierten sie sich bei der Kita-Leiterin Dorothee Schäfer und Pfarrer Wolfram Köhler über das Angebot der Einrichtung. Die Kinderarche ist gut ausgelastet und beherbergt rund 120 Kinder in 4 Kindergarten – und 2 Krippengruppen. Der Standort am ehemaligen Kasernengelände wird allerdings wegen baulicher Mängel nicht weiter aufrechterhalten, ein Neubau in der Innenstadt ist für 2019/2020 geplant.

Nach einem Rundgang durch die Einrichtung tauschten sich die FDP-Politiker mit den Fachkräften und einem Elternvertreter über deren Erwartungen an die Politik aus. Kita-Leiterin Schäfer begrüßte das Interesse und wünschte sich mehr Besuche aus der Politik, um über die tatsächlichen Bedarfe der Erzieherinnen und Erzieher und deren tagtägliche Arbeit mit Kindern und Eltern berichten zu können. Inklusion und Integration seinen herausfordernd, bei Ausfallzeiten um 15 % sei der Personalschlüssel in allen Kitas zu gering und bei wenig Erzieher-Nachwuchs wegen der langen Ausbildung, die Erzieher auch noch selbst zahlen müssen, könne es schwierig werden, ausreichend Fachkräfte zu finden. „Wir legen bei uns großen Wert auf Fortbildung, dies auch tatsächlich umzusetzen gelingt uns zum Glück im Team sehr gut“, berichtete Schäfer.

Knell und Giesen erklärten: „Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Sie wollen den optimalen Ort, an dem den Bedürfnissen ihres Kindes Rechnung getragen wird. Die Qualität einer Kindertagesstätte muss sich also vom Kind und seinen entwicklungsspezifischen Bedürfnissen ableiten. Hierfür bedarf es keiner sozial- sondern einer bildungspolitischen Maßnahme. „Die von der schwarz-grünen Landesregierung beschlossene Gebührenfreiheit kommt allein dem Geldbeutel der Eltern, nicht aber den Kindertagesstätten, geschweige denn den Kindern zu Gute“, so Giesen. Landtagsabgeordnete Knell ergänzte: „Der erste Schritt bei der Verbesserung der frühkindlichen Bildung aus FDP-Sicht ist nicht die Kostenfreiheit, sondern mehr Geld für die Kitas. Wir wollen in der nächsten Legislaturperiode rund 800 Millionen Euro zusätzlich in frühkindliche Bildung investieren und ca. 7.000 Erzieherinnen und Erzieher neu einstellen.“



FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell (2.v.l.), Landtagskandidat Dr. Ralf-Urs Giesen (5.v.l.) und FDP-Ortsvorsitzender Dr. Richard Gronemeyer beim Gruppenfoto auf dem Außengelände der Kinderarche gemeinsam mit Pfarrer Wolfram Köhler (6.v.l.), Kita-Leiterin Dorothee Schäfer (3.v.r.) und Vertreterinnen und Vertretern aus dem Erzieher-Team und der Elternschaft.

Bild: FDP_Kinderarche
Bild: FDP_Kinderarche

VW-Ersatzteillager in Fritzlar

VW-Ersatzteillager für Fritzlar

Am 30. August 2018 hat die Stadtverordnetenversammlung die Voraussetzungen für ein neues Ersatzteillager von VW im Industriegebiet Nord geschaffen, das im Herbst 2019 in Betrieb gehen soll.

Der Fraktionsvorsitzende der FDP Fritzlar, Dr. Richard Gronemeyer, erklärte:

Das Ersatzlager soll ca. 270 neue Arbeitsplätze schaffen

VW (Ersatzteile) will mit dem Investor, Logistikunternehmen Hellmann Düsseldorf, einen 10-jährigen Mietvertrag mit zwei je fünfjährigen Optionen schließen.

Das ist eine positive Nachricht für den Wirtschaftsstandort Fritzlar und die Region; Kaufkraftzuwächse stärken den Wirtschaftsstandort.

Firmenschließungen und Insolvenzen erfordern Offenheit für neue Wirtschaftszweige. Vorteilhaft ist, dass die Wirtschaftskraft Fritzlars nicht an das Wohl und Wehe einer einzigen Firma geknüpft ist sondern eine gesunde Mischung von öffentlichem Dienst, Handwerk, Dienstleitungen, Landwirtschaft und Industrie verfügt.

Mit einem Verkehrsaufkommen von bis zu 200 Fahrten schwerer LKWs
und bis zu 300 An- und Abfahrten der Mitarbeiter beim Schichtwechsel kommt es zu einer deutlichen Mehrbelastung des fahrenden - und bei LKWs - auch ruhenden Verkehrs.

Die FDP unterstützt das Projekt bei einer zeitnahen Lösung des Verkehrsproblems.

FDP-Vize Katja Suding zu Gast in Fritzlar

In Fritzlar wurde über die Zukunft der Bildung diskutiert (v.l. Dr. Richard Gronemeyer, Katja Suding, Wiebke Knell, Dr. Ralf-Urs Giesen)
In Fritzlar wurde über die Zukunft der Bildung diskutiert (v.l. Dr. Richard Gronemeyer, Katja Suding, Wiebke Knell, Dr. Ralf-Urs Giesen)
Prominenten Besuch konnte die FDP in Fritzlar begrüßen. Katja Suding, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP Hamburg war zu Gast im Hardehäuser Hof, um mit der heimischen FDP-Landtagsabgeordneten Wiebke Knell und den anwesenden Gästen über das Thema Bildung zu diskutieren. Nach der Begrüßung durch den Fritzlarer FDP-Ortsvorsitzenden Dr. Richard Gronemeyer berichtete Suding über die aktuelle Lage im politischen Berlin und stellte die bildungspolitischen Positionen der Bundespartei dar. Sie betonte, wie wichtig die Beteiligung des Bundes an den dringend notwendigen Bildungsinvestitionen sei und forderte mehr Engagement vom Bund. „Wir müssen Deutschland an die Spitze der Bildungsnationen dieser Welt zurückführen. Dafür wollen wir einheitliche Bildungsstandards schaffen und es dem Bund ermöglichen, dass er sich stärker an der Finanzierung von Bildungsaufgaben beteiligt. Weltbeste Bildung ist der Schlüssel zum Aufstieg und daher unser Rezept für soziale Gerechtigkeit. Denn Bildung befähigt die Menschen, selbstbestimmt ihren Weg zu gehen“, so Suding.

Dem stimmte auch Knell zu und ergänzte: „Gerade eine gute frühkindliche Bildung ist die unverzichtbare Grundlage für den weiteren Bildungsweg. Das Wahlgeschenk der Landesregierung, die beitragsfreien 6 Stunden für Kinder ab 3 Jahren sind völlig kontraproduktiv. Zum einen für die Kommunen, die auf den Kosten sitzen bleiben. Zum anderen aber auch für die Eltern, denn so wird kein Kind eine Minute länger oder besser betreut. Was wir brauchen sind mehr Investitionen in die Qualität unserer Einrichtungen, den Ausbau vom fehlenden Plätzen und eine Stärkung des Erzieherberufes. Kindergärten müssen endlich auch als Bildungs- und nicht nur als Betreuungsorte wahrgenommen werden.“

Dr. Ralf-Urs Giesen, FDP-Kandidat im Wahlkreis 7, mahnte an, dass die Qualität im Bildungswesen nicht weiter sinken dürfe: „Gerade in den frühen Jahren müssen Kinder gezielt gefördert werden. Es kann nicht sein, dass Sprachbarrieren erst in der Grundschule festgestellt werden. Entwicklungsprobleme oder Sprachdefizite gilt es so früh wie möglich zu erkennen und abzubauen. Alle Kinder müssen gefordert und gefördert werden und auch das Leistungsniveau muss wieder angehoben werden, damit junge Menschen in Ausbildung oder Studium nicht scheitern.“

Anschließend wurde gemeinsam mit den Gästen, darunter auch einige Lehrer, rege darüber diskutiert, was in der Bildung - von der Krippe bis zum Gymnasium - alles getan werden muss, damit unsere Kinder bestmöglich ausgebildet werden. Zum Abschluss des Abends überreichte Knell eine Ahle Wurscht an Suding, damit diese die Zugfahrt nach Hamburg gestärkt antreten konnte.

Listenaufstellung zur Wahl 2019

FDP Bremen mit zwei Frauen an der Spitze

Lencke Steiner ist Spitzenkandidatin der FDP bei der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft am 26. Mai 2019. Auf der Vertreterversammlung der Bremer Liberalen wurde die Fraktionschefin am Samstag mit 54 von 59 Stimmen (92 Prozent) nominiert. "Ich bin unendlich ...

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]


Druckversion Druckversion 
Suche

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der FDP Fritzlar


Einen schönen Tag wünscht Ihre FDP Fritzlar

FDP-Kreisverband Schwalm-Eder


ARGUMENTE

Argumentation

Dom und Kaiserstadt Fritzlar


Stadtmarketing Fritzlar


Kultursommer in Nordhessen


Festakt 70 Jahre FDP Schwalm-Eder mit Christian Lindner in vollem Saal ein voller Erfolg