Aktuelles - FDP Stadtverband Fritzlar

Schlusspurt Brandenburg

FDP wirbt in Berlin für den Standort Brandenburg

Brandenburg wächst mit seinen Menschen. In Berlin dagegen wachsen seit Jahren vor allem die Mieten. Familien mit Kindern suchen in der Hauptstadt schier aussichtslos nach einer bezahlbaren Wohnung. Warum eigentlich noch? Wer sich nach einem Leben im ...
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10. FDP-Sommerfest

Gute Laune und viele Gespräche



Bilder Sabine Jäger und Reinhold Hocke

Landtagsabgeordnete Knell mit den Gastrednern (v.l. Wiebke Knell, Ralf-Urs Giesen, Dr. Thorsten Lieb, Nils Weigand, Reinhold Hocke)
Landtagsabgeordnete Knell mit den Gastrednern (v.l. Wiebke Knell, Ralf-Urs Giesen, Dr. Thorsten Lieb, Nils Weigand, Reinhold Hocke)

In diesem Jahr fand zum zehnten Mal das jährliche Familien-Sommerfest der FDP Schwalm-Eder statt. Bei sommerlichen Temperaturen, Kaffee und Kuchen und Leckerem vom Grill konnten die rund 80 Gäste in gemütlicher Atmosphäre im Schwimmbad Beiseförth den Tag genießen.

Reinhold Hocke
Reinhold Hocke
Nach Grußworten vom FDP-Ortsvorsitzenden Reinhold Hocke und Malsfelds Bürgermeister Herbert Vaupel, begrüßte der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand die Anwesenden: „Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig eine liberale Partei ist. Während die einen Verbotspolitik betreiben und andere den Status-quo verwalten, verkörpern nur wir Freie Demokraten Innovation und Fortschritt. Das wird auch in Zukunft so bleiben“, so Weigand, der anschließend den Gastredner aus Frankfurt und ehemaligen Spitzenkandidaten zur Europawahl Dr. Thorsten Lieb willkommen hieß.

Dr. Thorsten Lieb
Dr. Thorsten Lieb
Lieb bedauerte so knapp nicht in das Europäische Parlament gekommen zu sein. Zugleich freue er sich aber über den großen Erfolg der Liberalen Parteien in ganz Europa: „Es ist wichtig, dass der Liberalismus auf europäischer Ebene eine starke Stimme hat. Wir haben viele Probleme in Europa und auf der ganzen Welt, die wir nur gemeinsam lösen können: Klimawandel, Digitalisierung, Freihandel oder die Sicherheitspolitik. Für all diese Gebiete brauchen wir ein starkes Europa“, sagte Lieb.

Wiebke Knell MdL
Wiebke Knell MdL
Das Schlusswort des Tages hielt die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell aus Neukirchen: „Der neue Landtag hat sich vor etwas mehr als einem halben Jahr konstituiert und meine Themen sind der Ländliche Raum, Landwirtschaft, Umwelt, Jagd und Wald. Gerade bei letzterem haben wir mit vielen Problemen zu kämpfen. Trotz des dramatischen Zustands des Waldes durch Trockenheit, Sturmtiefen und Käferbefall, will die schwarz-grüne Landesregierung immer mehr Waldflächen stilllegen oder für die Windkraft opfern. Das kann ich einfach nicht nachvollziehen.“

Knell sehe es als ihre Aufgabe für den ländlichen Raum einzutreten: „Wir haben hier einfach andere Bedürfnisse als im Rhein-Main-Gebiet. Es darf aber nicht immer nur dort investiert werden. Gelder müssen verstärkt in die ländlichen Regionen fließen, damit hier vor Ort in Infrastruktur der Straßen, in den Breitbandausbau, in Bildungsprojekte und die ärztliche Versorgung investiert werden kann. Wir müssen starke Forderungen stellen, damit die Verhältnisse in Stadt und Land sich angleichen.“

v.l. Nils Weigand, Renate Schütze (Wabern) wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Wiebke Knell MdL
v.l. Nils Weigand, Renate Schütze (Wabern) wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Wiebke Knell MdL
Während die Erwachsenen den Gastrednern lauschen konnten, waren die Kinder mit Torwandschießen beschäftigt oder konnten im Sand nach kleinen Edelsteinen suchen. So war es ein gelungenes Fest für Groß und Klein.


Ebenfalls wurde das verdiente Mitglied Renate Schütz aus Wabern für 50 Jahre Mitgliedschaft durch den Kreisvorsitzenden Nils Weigand und die Landtagsabgeordnete Wiebke Knell geehrt.





Knell gegen Rindfleischimporte aus den USA

Neues BildWiebke Knell, FDP-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion
Neues BildWiebke Knell, FDP-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion
Die Landtagsabgeordnete und landwirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion Wiebke Knell kritisiert die Einfuhrerlaubnis von 35.000 Tonnen Rindfleisch aus den USA. „Abgesehen davon, dass sowohl in Deutschland als auch innerhalb der EU mehr als genug hochwertiges Rindfleisch mit besten Herkunftsnachweisen zur Verfügung steht, verschlechtert der Transport über den Atlantik die CO2-Bilanz des so auf den Markt kommenden US-Fleisches noch zusätzlich“, erläuterte Knell ihre ablehnende Haltung.

Zusätzlich sieht Knell eine unnötige Belastung für die Milchbauern innerhalb der EU. Schließlich ist jedes zweite Kalb naturgemäß männlich und geht somit in den Fleischmarkt. „Wenn jetzt US-Fleisch von reinen Fleischrindsorten zusätzlich in die Supermärkte gelangt, wird die Vermarktung des heimischen Produkts unnötig erschwert. Ich hoffe, dass sich die Kundinnen und Kunden weiterhin für regional erzeugtes Fleisch entscheiden und somit die US-Importe von selbst eingestellt werden“, so Knell.

Mitgliederehrung: FDP ehrte 405 Jahre Engagement

Henning Hubertus Lucke für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt

Der FDP-Kreisverband Schwalm-Eder ehrte seine diesjährigen Jubilare im Hessischen Hof in der Bartenwetzerstadt Melsungen. Sechs der langjährigen Liberalen wurden für Ihre 50-jährige, zwei für ihre 40-jährige und einer für seine 25-jährige Mitgliedschaft in der Partei geehrt und beschenkt.
In ihrer Laudatio meinte die nordhessische FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell: „Der Einsatz für Freiheit, für Selbstbestimmtheit, für die Werte, die unsere Partei tragen ist nicht selbstverständlich“. Jeder einzelne habe genug Gründe, sich bei den Freien Demokraten zu engagieren. Zumeist seien es politische Ereignisse, Niederlagen oder Erfolge, die das eigene politische Engagement beflügeln. Sie nannte das „liberale Elternhaus“, Freunde oder Bekannte, die das Mitwirken begründen. Mit einem Ausflug in die Parteigeschichte des letzten 50 Jahre rief die liberale Landtagsabgeordnete die Hochs und Tiefs der FDP in Erinnerung. „Die FDP ist, was ihre Mitglieder aus ihr machen“, fasste Wiebke Knell (MdL/FDP), die auch der FDP-Kreistagsfraktion im Schwalm-Eder-Kreis vorsteht. Und als Credo fügte sie hinzu, die Liberalen haben eine Zukunft, die mit ihrem Einsatz für Demokratie und Freiheit verbunden sei.
Die Ehrung, an der auch die Vorsitzenden des FDP-Kreisverbandes und der beteiligten Stadt- und Ortsverbände teilnahmen klang bei einem gemütlichen Beisammensein und Grillbuffet im Garten des Hotels Hessischer Hof aus.

Die Jubilare und Vorsitzenden der FDP bei der Mitgliederehrung 2019 der FDP Schwalm-Eder
Die Jubilare und Vorsitzenden der FDP bei der Mitgliederehrung 2019 der FDP Schwalm-Eder
v.l. Dr. Richard Gronemeyer, Vorsitzender FDP Fritzlar
Alexander Katzung, Vorsitzender FDP Melsungen
Nils Weigand, Vorsitzender FDP Schwalm-Eder
Isolde Posch, Melsungen, 50 Jahre
Henning Hubertus Lucke, Fritzlar, 40 Jahre
Wiebke Knell MdL, Vorsitzende FDP-Kreistagsfraktion
Günter Gumbel, Gilserberg, 40 Jahre
Dieter Klöpfel, Schwalmstadt, 50 Jahre
Werner Rippel, Felsberg, 50 Jahre
Michael Maaß, Vorsitzender FDP Felsberg
Heinrich Grede, Melsungen, 50 Jahre
Dr. Constantin Schmitt, Vorsitzender FDP Schwalmstadt

Es fehlen: Renate Schütz, Wabern, 50 Jahre
Horst Gömpel, Schwalmstadt, 50 Jahre
Thorsten Gieße, Melsungen, 25 Jahre

Aus dem Kreistag

Wiebke Knell MdL, Vorsitzende FDP-Kreistagsfraktion
Wiebke Knell MdL, Vorsitzende FDP-Kreistagsfraktion
Am Montag, 27. Mai 2019, fand die zweite Kreistagssitzung in diesem Jahr statt. Auch dieses Mal standen wieder viele verschiedene Themen auf der Tagesordnung.

Einer der ersten Punkte, über die diskutiert wurde, waren die Berichte der Patientenfürsprecher. Unser Abgeordneter Dr. Ortwin Sprenger bedankte sich in seiner Rede für das ehrenamtliche Engagement der Fürsprecher: „Ich bin sehr dankbar, dass sich für dieses Ehrenamt immer wieder Menschen finden und sich bereit erklären hier Aufgaben zu übernehmen. Ich freue mich auch darüber, dass der überwiegende Teil der Patienten mit den Krankenhäusern zufrieden war“, sagte Sprenger.
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CDU gibt den ländlichen Raum jetzt endgültig auf

WIESBADEN – Die Stabsstelle ländlicher Raum zieht von der Staatskanzlei ins Umweltministerium. Dazu erklärt Wiebke KNELL, Sprecherin für den ländlichen Raum der Fraktion der Freien Demokraten:

"Mit dem Umzug der Stabsstelle von der Staatskanzlei ins grün geführte Umweltministerium gibt die CDU den ländlichen Raum endgültig auf. Die grüne Ministerin Priska Hinz schreibt heute in einer Pressemitteilung ihres Hauses, dass 80 Prozent der Fläche Hessens außerhalb der Großstädte liege und dass drei Millionen Menschen in Hessen auf dem Land lebten. Diese Menschen haben jetzt in der CDU keine Stimme mehr und sind vollends den Grünen ausgeliefert. Logisch, dass Frau Hinz frohlockt und schreibt: ‚Ich freue mich über die Erweiterung der Zuständigkeit des Ministeriums. Schon jetzt verantworten wir die relevanten Förderbereiche – von Agrarförderungen über Dorf- und Regionalentwicklung bis zum ländlichen Tourismus.‘ Die Frage ist nur, ob sich die Menschen im ländlichen Raum darüber auch freuen“, so Knell.

Knell weiter: „Mit dem Umzug der Stabsstelle ist ein Super-Ministerium für den ländlichen Raum entstanden, in dem die Grünen nun ihre ideologischen Vorstellungen ungestört verwirklichen können. Langfristig wird der ländliche Raum damit noch mehr abgehängt. Es ist natürlich nicht zu erwarten, dass sich die Grünen für eine bessere Infrastruktur, für Wirtschaftsansiedlungen und für Start-ups auf dem Lande einsetzen. Sie wollen aus Hessen ein Freilicht-Museum mit angeschlossenem Windpark machen – mit ökologisch bedenklichen stillgelegten Wäldern und immer mehr Windkraftanlagen. Auf diesem Weg sind sie nun einen Schritt weitergekommen – und die CDU schaut diesem Treiben angesichts ihrer eigenen Schwäche zu.“

Kampagnenstart

Starker Wahlkampfauftakt der FDP Thüringen

"Endlich eine Glatze, die in Geschichte aufgepasst hat“, werden die Freien Demokraten in Thüringen plakatieren und damit deutlich machen, was sie von denen halten, die sich nach Dingen aus der deutschen Geschichte zurücksehnen,"die schon einmal nicht ...
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Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]
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Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]
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